Hermann Lefeldt / Methodik I / Mundanastrologie / Seite 137

Begründung einer besseren Mundanastrologie

Der Verfasser möchte hier einer besseren Mundanastrologie den Weg zeigen. Der Historionom Freiherr Friedrich von Stromer‑Reichenbach stellte kurz vor dem 1. Weltkrieg sein System der sogenannten Völkerkreise auf, durch das es möglich wird, Geschichte als naturgesetzliches Geschehen darzustellen. Der alte Generalfeldmarschall v. Moltke äußerte bereits im Jahre 1870, daß Kriege nicht Menschenwerk sondern Naturereignisse seien. Stromer-Reichenbach fand 8 Völkerkreise, von den Griechen bis zu den Mongolen. Der Verfasser hat dieses System vollendet. Es lassen sich die einzelnen Völkerkreise unmittelbar mit ihrer Ordnungsnummer auf die Häuser des Horoskops übertragen

1. Kreis und 1. Haus: Griechen, Albaner,
2. Kreis und 2. Haus: Italer und Rumänen,
3. Kreis und 3. Haus: Spanier, Portugiesen und Indianer in Europa und Amerika,
4. Kreis und 4. Haus: Angelsachsen in aller Welt,
5. Kreis und 5. Haus: Franzosen, Wallonen, Walliser, Iren, Bergschotten,
6. Kreis und 6. Haus: Germanen des europäischen Festlandes,
7. Kreis und 7. Haus: Slawen,
8. Kreis und 8. Haus: Mongolen,
9. Kreis und 9. Haus: Inder, Polynesier, Melanesier, Mikronesier,
10. Kreis und 10. Haus: Türken, Kirgisen, Turkmenen, Finnen, Ungarn,
11. Kreis und 11. Haus: Iranier (Perser), Afghanen,
12. Kreis und 12. Haus: Semiten und Neger.

Bei einer gegenseitigen Wertung sind nun die Tabelle über die Aktivität oder Passivität der Häuser einerseits und der Stellung der Völker im Tierkreis andererseits miteinander zu verbinden. Hier dreht es sich zunächst nur um die Aktivität oder Passivität der Häuser. Die Tier­ ...

 

 

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