ihren freien Willen. Der erste Weltkrieg ist Anfang und Ursache für die Auflösung des britischen Weltreiches. Im Wassermann hält Admetos sich auf von 1812‑1864, es ist Frankreichs Glanzzeit. Es beginnt diese Periode mit der Niederlage in Rußland. Bei Beendigung der französischen Revolution werden diesem Land so milde Friedensbedingungen gewährt, daß es sich schnell erholen konnte und imstande war, die machtpolitische Rolle im vorigen Jahrhundert zu Zielen. So erklärt sich durchaus die Erbitterung in Frankreich über die preußischen Siege in en Jahren 1864 und 1866. Man fühlte an der Seine, daß die eigene Rolle nicht mehr die erste war. Wir hatten leider das Unglück, unsere Revolution mit dem Austritt des Admetos aus den Fischen zu beginnen. Von 1759‑1812 befindet sich Admetos im Steinbock. England verschafft ich durch den Siebenjährigen Krieg das Übergewicht in Europa, es gewinnt Indien und Kanada, zugleich wird Preußen Großmacht, abermals im Gleichlauf mit England. Die Zeit von 1708‑1760 bringt Rußland die erste Großmachtstellung. Sie beginnt pünktlich mit der Schlacht bei Pultawa, in der die Schweden ihre Großmachtstellung verlieren, die von 1657‑1709 gedauert hatte, der Zeit, in der Admetos den Skorpion durchlief. Daraus ist zu schließen, daß Schweden unter dem Skorpion steht. Die Russen erlebten ihre erste Glanzperiode während Admetos im Schützen stand, der mit dem Widder spiegelt. Die Iberer hatten ihre Glanzzeit bereits gehabt. Für die iberischen Staaten Amerikas wird diese Zeit kommen, wenn Admetos wieder im Schützen steht. In der Zeit von 1605‑1658 überschreitet das Mogulreich in Indien einen Höhepunkt. Es ist für Indien durchaus bezeichnend, daß es unter mongolischer und nicht einheimischer Herrschaft stand. Machtpolitik ist für Indien ein fremder Begriff. Die Waage spiegelt mit den Zwillingen: Die Inder erleben die machtpolitische Stellung unter fremder Herrschaft, die Griechen, zu dieser Zeit von den Türken unterworfen, ebenfalls. Damit möge diese Reihe beschlossen sein.
Eine andere Verbindung unter den Völkerkreisen muß hier noch erwähnt werden. Der Philosoph Schopenhauer sagt, daß es im Leben nur darauf ankommt, daß jeder Hans seine Grete findet, im Völkerleben ist es nicht anders. Stromer‑Reichenbach teilte die Völker in männliche und weibliche ein. Die männlichen Kreise bilden die über große Räume und lange Zeiten sich erstreckenden Weltreiche. Dazu findet eine enge Verbindung mit einem sogenannten weiblichen Kreis statt. Das erfolgt nach einem festen Gesetz.