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HH 3/99 Aktuelle Arbeitsaufgabe Am 11. August 1999 wird eine totale Sonnenfinsternis stattfinden. Die Sichtbarkeit dieser Finsternis wird sich dabei auf einem geografischen ca. 100 km breiten Gürtel quer durch Süddeutschland und den Balkan erstrecken. Laut Ephemeriden ergibt sich der Moment des Kernschattens um 10:53 GMT. Da bekannterweise eine Sonnenfinsternis nur zum Zeitbereich einer Neumondkonstellation möglich ist, zogen wir es vor, den Neumondzeitpunkt (11:09:31 GMT) direkt zu wählen, da aus der astrologischen Historie diverse Möglichkeiten zeitlicher Untersuchungsansätze (Verdunkelungsphase, totale Verfinsterung etc.) bekannt sind. Die Aufgabe Die Arbeitsaufgabe besteht darin, nur die Erdachse (WI-Punkt) bis T8 (45°) in einem max. Orbis von 1°30 zu beurteilen! (Siehe Darstellung nächste Seite) Als letztes möchte ich darauf hinweisen, daß wir nicht von Ihnen erwarten, die Deutungen auf einen bestimmten Ort zu beziehen, weshalb von uns auch kein MC und AS angegeben sind. (Genauso wenig macht es Sinn in dieser Beurteilung, den Krieg in Jugoslawien hervorzuheben, denn es gibt weltweit permanent diverse kriegerische Auseinandersetzungen, die sich durch gleiche Grausamkeiten wie derzeit im Kosowo äußern.) bs Der Preis Unter den Einsendern verlosen wir ein Exemplar des Buches: «Finsternisse astrologisch deuten», von Claudia von Schierstedt, s.a. Buchbesprechung Uranian Astrologer oder Hamburger Hefte 3/99.. Der Einsendeschluß Senden Sie Ihre Ausarbeitungen bis spätestens zum 20. August an die Redaktion. In Anbetracht des Ereignisses bevorzugen wir Ausarbeitungen, welche wir vor dem 11.August erhalten. Kontaktformular: Redaktion
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| Arbeitsaufgabe Lösung HH 3/99 Zur letzten AA 3/99 erhielten wir zwei Einsendungen. Leider konnten beide Ausführungen nicht als ausreichende Lösungsansätze im Sinne der Arbeitsaufgabe berücksichtigt werden. Daher können wir den angesetzten Buchpreis in diesem Fall leider nicht vergeben, was jedoch beim nächsten Mal nachgeholt wird. Wir möchten uns für die Einsendungen bedanken. Beide Einsender erhalten wie üblich ein Belegexemplar. Die Redaktion *** |
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